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elena am 14:07 Uhr 16.4.2012 :
Entsprechende Blogs gibt es en masse, einen wie

Beate T am 15:41 Uhr 12.6.2011 :
Ich finde die Seite echt klasse ich wünsche mir

Dr. Martin am 19:31 Uhr 14.5.2011 :
Danke dir, der Beitrag hat mir sehr weitergeholfe

Chikei am 08:17 Uhr 12.5.2011 :
Du hast es wirklich drauf. Super Arbeit, klasse

Karl- Heinz am 22:59 Uhr 16.1.2011 :
Dazu kann ich nur eins sagen: :-) :-) :-).

09.01.2012

Kompostieren Sie richtig

Ob Landwirt, Gärtner oder im Privatgarten, jeder weiß, dass Pflanzen für gesundes Wachstum und mehr Widerstandskraft entsprechende Nahrung brauchen. Diese kann in Form von sogenanntem Kunstdünger oder biologischem Dünger verabreicht werden. Wertvoller ist aber Kompost, der aus organischen Abfällen kompostiert wird. Er reichert den Boden mit Humus an und lockert ihn auf. Gleichzeitig versorgt er ihn mit Nährstoffen und wirkt so als Dünger. Kompost Auch das Bodenleben, die Tätigkeit von Regenwürmern und anderen Organismen, wird damit angeregt. Durch die enthaltenen Mikroorganismen hat der Kompost eine äußerst positive Wirkung auf Pflanzen und gilt als ausgezeichnetes Düngemittel und Bodenverbesserer, außerdem erhöht er das Wasserspeichervermögen. Wenn organischer Abfall richtig kompostiert wird, entsteht am Ende feinkrümelige Erde, die an die Pflanzen ausgebracht wird. Da die Ausbringung nicht überall ideal ist, wurde schon lange an flüssigen Kompost-Extrakten experimentiert. Nun ist es der Firma sansolum gelungen, ein hochwirksames, flüssiges Kompost-Eluat für die jeweiligen Pflanzenarten zu entwickeln, das sowohl auf kleinen als auch auf großen Anbauflächen verwendet werden kann. Dieses Eluat wird dann auf Rasenflächen, im Gartenbau bei Obst und Gemüse, im Weinbau und im Ziergarten ausgebracht. Mit diesem flüssigen Kompost-Eluat können die benötigten Nährstoffe durch Bewässerung direkt in den Boden geschleust werden. Im Obst-, Gemüse- und Weinbau überwiegt das Besprühen der Blätter, dadurch verringern sich auch die Pflanzenkrankheiten und führt so zu Einsparung von Pestiziden. Auch für Gartenbesitzer sind diese Kompost-Eluate interessant. Doch natürlich kann man weiterhin mit Abfällen aus Garten und Küche selbst kompostieren. Damit daraus wertvolle Komposterde wird, müssen einige Faktoren beachtet werden. Der optimale Standort für den Kompostbehälter ist im Halbschatten, etwa unter einer Baumkrone und er sollte auf jeden Fall Bodenkontakt haben. Ein Drahtgitter schützt vor Nagern. Essensreste sind ungeeignet, sie locken Ungeziefer an. Kranke Pflanzen und Unkräuter sind ebenfalls problematisch. Gesunde Pflanzenreste, Schnittgut von Gehölzen, Rasenschnitt und Gemüseabfälle können ohne Bedenken kompostiert werden. Ab und zu eine Gabe Kaffeesatz gilt als Leckerbissen für die Würmer. Das Kompostiergut darf weder zu nass noch zu trocken sein und sollte regelmäßig umgesetzt oder, bei kleineren Behältern, durchgemischt werden. Anfänger können einen Kompostbeschleuniger einstreuen, später reichen dann für den neuen Ansatz einige Schaufeln halb verrotteter Komposterde. Näheres zu den verschiedenen Eluat-Produkten der Firma sansolum unter http://sansolum.de/

 

Tags: Eluat, Pflanzen,

 

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elena schrieb am 14:07 Uhr 16.4.2012
Entsprechende Blogs gibt es en masse, einen wie Euren gibt es nicht nochmal

 

 

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